beteiligte Programme


Humanitäre Programme
Zuwendungen für Humanitäre Programme ermöglichen es Rotariern, internationale Serviceprojekte zu unterstützen und zum Teil zu finanzieren. Beispiele dafür sind der Bau von Brunnen und Obdachlosenunterkünften, medizinische Versorgung, Projekte gegen Analphabetismus sowie weitere Hilfsprojekte für Bedürftige. Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier im Hands-on-Engagement der Rotarier.

Discovery Grants stehen für die Aufwendungen zur Verfügung, die bei der Planung internationaler Projekte anfallen.

Grants für Rotary Volunteers stehen für Reisekosten und allgemeine Aufwendungen von Rotariern bereit, die ihr Know-how in Hilfsgebieten überall in der Welt einbringen.

Helping Grants unterstützen humanitäre Projekte in Ländern ohne Rotary Clubs oder wo einheimische Clubs selbst nicht zum Hilfseinsatz in der Lage sind

Matching Grants helfen Clubs bei der Finanzierung von Weltgemeindienstprojekten, die mit Partnerclubs in anderen Ländern gemeinsam verfolgt werden.
 

Bildungsprogramme
Sie dienen der internationalen Verständigung, indem sie Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenbringen und ihren freundschaftlichen Austausch fördern. Rotarier nehmen als Gastgeben von Stipendiaten, als Leiter von Studiengruppen oder auf andere Weise an diesen Programmen teil.

Ambassadorial Scholarships sind Stipendien für begabte Studenten, die einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren und dort als "Botschafter des guten Willens" auftreten.

Rotary World Peace Scholarships werden an Studenten vergeben, die an ausgewählten Spitzen-Hochschulen in der Welt ein Zusatzstudium im Bereich Friedens- und Konfliktforschung absolvieren.

Group Study Exchange (GSE) ist das Studiengruppenaustauschprogramm, das zwischen Distrikten verschiedener Länder unterhalten wird und Berufstätigen im Alter von 25 bis 40 Jahren die Chance gibt, sich in einem Gastland über die dortigen Verhältnisse im eigenen Beruf zu informieren und mit Fachkollegen auszustauschen.

Rotary Grants for University Teachers sind Zuwendungen für Hochschuldozenten, die an einer Bildungseinrichtung vornehmlich in ärmeren Ländern unterrichten möchten, vorzugsweise in Fachgebieten, die dort von besonderem Nutzen sind.